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Wie Ipso die Situation in der Ukraine unterstützt

Hands holding each other and Ukrainian flag

Als gemeinnützige humanitäre Organisation, die sich vor allem der psychischen Gesundheit von vulnerablen Menschen aus Kriegsgebieten widmet, liegt auch uns die Situation in der Ukraine sehr am Herzen.

In Zusammenarbeit mit dem Rotary Club Konstanz-Mainau führte Ipso bereits 2017 bis 2019 das gemeinsame Projekt „Let’s Talk – Psychosocial Care for Internally Displaced People (IDPs) and war-affected population“ in der Ukraine durch. Das Projekt fand in Kooperation mit ukrainischen Clubs in Charkiw und Czernowitz sowie mit den Universitäten Charkiw und Czernowitz statt.

30 Psycholog:innen wurden von Inge Missmahl in VBC (Value Based Counseling) weitergebildet. Dadurch wurden Sie befähigt, nach VBC zu beraten und das Online Counseling über die Ipso-Care Plattform für Menschen in der Grenzregion zu Russland anzubieten.

Insgesamt wurden rund 3.000 Beratungen durchgeführt. Im Anschluss daran haben die ukrainischen Partner:innen eine eigene Organisation (Upso) gegründet.

Anlässlich der neusten Entwicklungen zwischen Russland und der Ukraine hat Ipso nun seine Plattform wieder für ukrainische Psycholog:innen freigeschaltet und finanziert die abgehaltenen Sitzungen über Spenden.

Unterstützung von Ukrainer:innen in Deutschland

Um die nach Deutschland geflüchteten Ukrainer:innen zu unterstützen, wird Ipso ukrainische Psycholog:innen in Value Based Counseling weiterbilden. Anschließend werden sie über
Ipso-care Counseling in ihrer Muttersprache für Ukrainer:innen in Deutschland anbieten.

Ukrainische Psycholog:innen können sich hier für die Weiterbildung bei Ipso bewerben.